Design Ankauf Koblenz
Designermöbel, Leuchten und Kunst an Rhein und Mosel
Auch in Koblenz gilt: erst hinsehen, dann rechnen. Ich kaufe dort Designermöbel, Leuchten, Kunst und ganze Bestände.
Auch in Koblenz gilt: erst hinsehen, dann rechnen. Ich kaufe dort Designermöbel, Leuchten, Kunst und ganze Bestände.

Den Designermöbel Ankauf in Koblenz übernehme ich, Dirk Diefenbach, mit Design Diefenbach, meinem Laden in der Nerostraße 10 in Wiesbaden. Sie bekommen zuerst meine Einordnung nach Entwurf, Hersteller, Zustand und Herkunft und erst dann eine begründete Zahl. Für Möbel, große Leuchten und Bestände fahre ich nach Absprache mit meinem eigenen Fahrzeug an Rhein und Mosel.
Designermöbel. Stühle, Lounge Chairs, Regale und Couchtische aus der Zeit nach 1950 sind mein Kern, und am Designermöbel Ankauf sehen Sie, welche Gestalter ich besonders suche.
Designerlampen. Eine Pendelleuchte aus Muranoglas oder eine italienische Stehleuchte erkenne ich oft schon am Foto, und der Ankauf von Leuchten zeigt, worauf ich danach achte.
Moderne Kunst. Ob Druckgrafik, Skulptur oder Fotografie: bei moderner Kunst zählen Signatur, Technik und Erhaltung mehr als ein aufwendiger Rahmen.
Designermode. Aus einem Kleiderschrank in Koblenz kann eine ganze Garderobe werden, die ich zusammen einordne, und unter Designermode steht, welche Stücke dafür in Frage kommen.
Modeschmuck. Broschen, Armreifen und Ohrclips mit Signatur nehme ich einzeln oder als Sammlung, und beim Modeschmuck lesen Sie, welche Merkmale ich prüfe.
Office Designermöbel. Wenn ein Büro in Koblenz umzieht, stehen oft Regale und Sideboards mit Namen im Flur, und die Office Designermöbel behandle ich auf einer eigenen Seite.
Sammlungen und Bestände. Für einen ganzen Bestand lohnt sich die Fahrt an den Rhein immer, und beim Ankauf von Beständen beschreibe ich, wie ich eine Sammlung zuerst verstehe.
Die 55 Kilometer Luftlinie sind für mich keine Hürde, aber eine Fahrt will geplant sein. Bei Möbeln, großen Leuchten und ganzen Wohnungen komme ich nach Absprache selbst, und Deckenleuchten baue ich dabei selbst ab.
Bei einem Nachlass oder einer Büroauflösung plane ich genug Zeit vor Ort ein, damit ich alles in Ruhe ansehe, bevor ich etwas sage.
Für einen einzelnen kleinen Gegenstand reicht meist die Einordnung am Foto. Steht die Zahl fest, besprechen wir, ob Sie das Stück nach Wiesbaden bringen oder ob ich es bei einer Fahrt an den Mittelrhein mitnehme.
Nachbauten und Kopien ohne Lizenz kaufe ich nicht an. Ein kopierter Entwurf verletzt oft die Rechte des Gestalters, und ich möchte Ihnen keinen Markt vorspielen, den es für ein solches Stück ehrlicherweise nicht gibt.
Anders liegt es bei lizenzierten Neuauflagen, die ein Hersteller selbst oder mit Erlaubnis der Rechteinhaber gebaut hat. Sie tragen Prägungen, Etiketten oder Seriennummern, und genau die möchte ich auf den Fotos sehen.
Wer unsicher ist, schickt mir die Unterseite und die Beschläge. Ein Original verrät sich häufig an Kleinigkeiten wie Schraubenköpfen, Gleitern oder der Art, wie ein Bezug vernäht wurde.
Ein Echtheitszertifikat brauche ich nicht, um ein Stück einzuordnen. Hilfreich sind Rechnungen, Kataloge, Briefe eines Herstellers oder ein altes Foto, auf dem das Möbel in der Wohnung steht.
Solche Unterlagen liegen oft in einer Schublade, die beim Ausräumen als Erstes geleert wird. Legen Sie Papier mit Möbelnamen, Stempeln oder Händleradressen beiseite, bis ich es gesehen habe.
Ein gerissener Lederbezug, ein gesprungener Glasschirm oder ein wackelndes Gestell schließen einen Ankauf nicht aus. Ich prüfe, ob der Schaden zum Alter passt, ob er sich fachgerecht beheben lässt und was eine Reparatur am Wert ändert.
Ablehnen muss ich Stücke, bei denen die Substanz fehlt: aufgequollenes Furnier über Pressspan oder eine gebrochene Sitzschale ohne Ersatz. Das sage ich Ihnen nach den Fotos, damit in Koblenz niemand umsonst auf mich wartet.
Meine Einkaufsreisen haben mich über viele Jahre nach Italien, Frankreich und Belgien geführt, und bei Leuchten zahlt sich das aus. Glas, Fassung und Metallarbeit zeigen mir, ob eine Leuchte aus einer italienischen Werkstatt der Sechziger stammt oder aus einer späteren Serie kommt.
Für Ihre Fotos heißt das: einmal die ganze Leuchte, einmal die Fassung von nah und einmal das Glas gegen das Tageslicht gehalten. Auf diesem letzten Bild sehe ich Einschlüsse, Farbverläufe und Nähte, die bei Kunstlicht verschwinden.
Französische Kunst des 20. Jahrhunderts ist in Koblenz im Ludwig Museum am Deutschen Eck zu sehen. Wer privat ein Bild oder eine Grafik aus Frankreich besitzt, schickt mir Signatur und Rückseite mit, denn beides ordnet oft schneller ein als das Motiv.
Die Bilder zeigen meinen Laden in der Nerostraße, in dem Leuchten, Möbel und Objekte nach dem Ankauf stehen, und weitere Räume finden Sie in der Galerie zum Durchsehen.
55 km Luftlinie von der Nerostraße 10 in Wiesbaden (berechnet aus Wikidata Koordinaten)
rund 115.298 (Wikidata P1082)
Rheinland-Pfalz (Wikidata)
Das Ludwig Museum im Deutschherrenhaus am Deutschen Eck zeigt Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf französischer Kunst aus der Sammlung Ludwig (Wikipedia, Artikel Ludwig Museum Koblenz)
Die B 42 führt am rechten Rheinufer von Wiesbaden durch den Rheingau und das Obere Mittelrheintal, seit 2002 UNESCO Welterbe, nach Koblenz (Wikipedia, Artikel Bundesstraße 42 und Oberes Mittelrheintal; UNESCO Welterbeliste)
Von Koblenz sind es 55 Kilometer Luftlinie bis zu meinem Laden. Auf der Straße fahre ich entweder über die A 3 und die A 48 oder am rechten Rheinufer über die B 42 durch das Obere Mittelrheintal und den Rheingau.
Ob ich komme oder Sie vorbeibringen, hängt an der Größe: Möbel hole ich ab, kleine Stücke dürfen gern mit Ihnen reisen.
Rheinaufwärts liegt Bingen, lahnaufwärts Limburg und an der Nahe Bad Kreuznach; alle Städte, in denen ich ankaufe, sammelt die Übersicht der Orte auf einer Seite.
Die Bilder zeigen meinen Laden in der Nerostraße, in dem Leuchten, Möbel und Objekte nach dem Ankauf stehen, und weitere Räume finden Sie in der Galerie zum Durchsehen.





Ja, nach Absprache. Sagen Sie mir vorher, in welchem Stock das Möbel steht, ob es einen Aufzug gibt und wie breit das Treppenhaus ist. Dann plane ich Zeit und Transport so, dass der Termin in Koblenz ohne Überraschungen abläuft und am Ende nichts an Wand oder Geländer hängt.
Nein. Viele Designermöbel wurden nie mit Zertifikat verkauft, und sein Fehlen spricht nicht gegen das Stück. Ich ordne nach Konstruktion, Material, Marke und Herkunft ein. Haben Sie Rechnungen, Kataloge oder Fotos aus früheren Jahren, legen Sie sie dazu, sie machen die Einordnung sicherer und manchmal auch den Wert.
Das entscheide ich nach den Fotos, und ich sage es Ihnen offen. Ein großes Sideboard oder eine Sitzgruppe hole ich auch einzeln. Bei einer Tischleuchte oder einer Brosche ist der Weg über die Bilder und einen späteren Besuch in der Nerostraße meist einfacher, für Sie wie für mich.
Schreiben Sie mir, was in Koblenz zum Verkauf steht, am besten mit einem Foto vom ganzen Stück und einem von der Marke. Telefonisch erreichen Sie mich täglich von 8 bis 21 Uhr, und alle weiteren Wege nennt die Seite für den Kontakt mit Adresse.