Moderne Kunst · Wiesbaden

Kunst Ankauf
Gemälde, Grafik und Skulptur jeder Epoche

Wer Kunst ankauft, sollte sie lesen können. Ich kaufe Gemälde, Zeichnungen, Grafik und Skulptur in Wiesbaden und im Rhein Main Gebiet an, aus jeder Epoche.

Quadratisches Wandrelief aus Leinwandstücken und Holz in Grau, Beige und Rostrot an einer weißen Wand, davor ein schwarzer Ledersessel auf Flachstahl und ein runder Steintisch mit Schale
Kurz gesagt

Kunst kaufe ich, Dirk Diefenbach, in Wiesbaden bei Design Diefenbach an, einem kuratierten Designhandel in der Nerostraße 10, in dem Kunst neben Leuchten mein zweiter Schwerpunkt ist. Aufgewachsen zwischen Antiquitätenhandel und Restaurierung, ordne ich Gemälde, Zeichnungen, Grafik und Skulptur nach Künstler, Zuschreibung, Technik, Zustand und Herkunft ein und nenne erst danach eine Zahl. Die Einordnung nach Fotos kostet nichts.

Vom Ölbild bis zur Radierung

Ölgemälde und Aquarelle des neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts, Zeichnungen und Pastelle, Druckgrafik aus allen Zeiten, Bronzen und Plastiken aus Holz und Stein, Wandreliefs, dazu Kunst aus Glas und Porzellan, wenn sie von einem Künstler stammt: Vasen und Skulpturen aus Murano, die Künstlereditionen der Rosenthal Studio Linie. Die Epoche entscheidet nicht darüber, ob ein Werk zu mir passt, sondern ob es einen Namen, eine Handschrift oder einen Zusammenhang hat.

Für Werke ab der Nachkriegszeit, bei denen Auflage und Drucktechnik die entscheidenden Fragen sind, gibt es die Seite Moderne Kunst verkaufen, für einen Nachlass mit Bildern, Möbeln und Leuchten die Seite Sammlungen und Bestände. Diese Seite ist der breite Eingang, vom Ölbild der Großeltern bis zur Mappe mit Radierungen aus dem Keller.

Welche Kunst ich ankaufe

  • Gemälde
  • Zeichnungen und Grafiken
  • Druckgrafik und Editionen
  • Skulpturen und Objekte
  • Glaskunst und Keramik
  • Sammlungen und Nachlässe

Worauf ich bei der Einschätzung achte

  • Künstler und Signatur
  • Technik und Ausführung
  • Motiv und Format
  • Zustand und Erhaltung
  • Herkunft und Provenienz
  • Rahmung
  • Editionsgröße bei Grafiken
  • aktuelle Nachfrage

Wer Kunst ankauft, und was das für Sie heißt

Vier Wege, jeder mit seinem Preis. Ein Auktionshaus nimmt das Werk in Kommission, setzt einen Termin, zieht Gebühren vom Erlös ab und gibt es zurück, wenn es nicht verkauft wird; das dauert Monate und lohnt sich bei bekannten Namen. Eine Galerie nimmt nur, was zu ihrem Programm passt, und zahlt nach dem Verkauf. Eine Plattform im Netz lässt Sie selbst fotografieren, beschreiben, verhandeln und versenden.

Ein Händler kauft direkt, zahlt bei Übergabe und trägt das Risiko des Weiterverkaufs; dafür liegt sein Betrag unter dem, was ein guter Auktionstag bringen könnte. Der Unterschied zwischen Händlern liegt darin, ob sie Ihnen sagen, was Sie haben, oder nur, was sie zahlen. Und ob sie ehrlich sagen, wenn ein Werk bei einem Auktionshaus besser aufgehoben wäre. Das tue ich.

Signatur und Zuschreibung: was ein Name auf der Leinwand sagt

Eine Signatur steht meist unten rechts oder links, manchmal als Monogramm, manchmal nur auf der Rückseite. Ein Name ist ein Anfang, kein Beweis: Signaturen wurden hinzugefügt, Werkstattbilder tragen den Namen des Meisters, und manche gute Maler sind heute so unbekannt, dass der Name nichts sagt und das Bild alles.

Deshalb unterscheide ich Stufen der Zuschreibung, wie im Handel üblich: signiert und belegt, zugeschrieben, aus dem Umkreis, aus der Schule, in der Art. Jede Stufe ist ein anderer Markt.

Die Rückseite erzählt mehr als die Vorderseite

Auf der Rückseite eines Gemäldes sitzen die Spuren seines Wegs: Etiketten von Galerien und Ausstellungen, Stempel eines Nachlasses, Inventarnummern in Kreide, der Zettel des Rahmenmachers. Der Keilrahmen zeigt an Holz und Nägeln, ob das Bild je neu aufgespannt wurde. Fotografieren Sie die Rückseite ganz, auch wenn sie nur nach Staub aussieht, und entfernen Sie nichts: ein halb abgelöstes Etikett ist ein Beleg, ein abgezogenes ist keiner.

Zustand: was Sie sehen und was Sie lassen sollten

Bei Ölbildern gehören ein vergilbter Firnis, feine Risse in der Farbschicht und etwas Staub zum Alter. Ein Riss in der Leinwand, eine Delle, eine fremde Übermalung oder Farbe, die sich schüsselförmig hebt, sind mehr und gehören ins Foto. Alles davon ist ein Fall für die Restaurierung, nicht für den Ausschluss.

Bitte nichts reinigen, keinen neuen Firnis auftragen, keine Farbe ausbessern und das Bild nicht aus dem Rahmen nehmen: Haushaltsmittel nehmen der Farbschicht mehr, als sie zurückgeben, und ein alter Rahmen kann einen eigenen Wert haben, auch ein beschädigter.

Was der Ankauf kostet

Sichtung und Einordnung kosten nichts, weder nach Fotos noch vor Ort. Der Betrag hängt an Künstler und Zuschreibung, an Technik, Größe, Zustand, Herkunft und Rahmen, und an der Nachfrage nach genau diesem Namen. Vor dem Hinsehen nenne ich keinen, und wenn ich einen Namen nicht sicher bestimmen kann, sage ich das.

Wo ich ankaufe

Ein einzelnes Bild bringen viele lieber selbst in die Nerostraße 10 in Wiesbaden, und das ist mir recht. Gemälde, Plastiken und ganze Nachlässe hole ich mit dem eigenen Fahrzeug, im Rhein Main Gebiet bis etwa 120 Kilometer: in Mainz und Bad Kreuznach, in Limburg und Koblenz, in Frankfurt und Bad Homburg und im Süden bis Heidelberg.

Wo die Bilder danach hängen

In der Verkaufsfläche in der Nerostraße, gerahmt und gehängt, nicht gestapelt in einem Depot. Die Galerie zeigt, wie das aussieht.

So läuft der Ankauf ab

  1. Vier Fotos. Vorderseite bei Tageslicht ohne Blitz, Signatur im Streiflicht, Rückseite ganz, eine Rahmenecke. Dazu die Maße und ein paar Zeilen zur Herkunft.
  2. Ich ordne ein. Künstler oder Umkreis, Technik, Zeit, Zustand, und was davon den Wert trägt. Bei einem Nachlass mit vielen Bildern komme ich zu Ihnen.
  3. Erst die Einordnung, dann der Betrag. Mit Begründung, und mit dem Hinweis, wenn ein Werk anderswo besser aufgehoben wäre.
  4. Übergabe. Ich hole das Werk mit eigenem Fahrzeug im Rhein Main Gebiet ab, oder Sie bringen das Bild in die Nerostraße.
Aus der Ausstellung

Wo die Bilder danach hängen

In der Verkaufsfläche in der Nerostraße, gerahmt und gehängt, nicht gestapelt in einem Depot. Die Galerie zeigt, wie das aussieht.

Designstudio in der Verkaufsfläche
Leuchtengalerie mit Kronleuchter und Spaghettileuchte
Sammlersalon mit Rhinozerosleuchte und Barschrank
Schaufenster mit skulpturalen Leuchten
Schaufenster Designbüro mit Sekretär und Barcelona Sessel
Häufige Fragen

Häufige Fragen

Wer kauft in Wiesbaden Kunst an?

Ich, Dirk Diefenbach, in meinem Designhandel in der Nerostraße 10, mit Kunst als zweitem Schwerpunkt und einer Familiengeschichte im Antiquitätenhandel. Nach Fotos hören Sie zuerst, was Sie haben, dann eine Zahl mit Begründung, für ein einzelnes Ölbild wie für einen Nachlass mit vierzig Bildern.

Ich kann die Signatur nicht lesen, was nun?

Fotografieren Sie sie schräg im Streiflicht und schicken Sie das Bild ganz dazu. Oft lässt sich der Name aus dem Schriftzug, dem Stil und der Rückseite bestimmen. Wenn nicht, ordne ich das Werk nach Handschrift, Zeit und Qualität ein. Ein unleserlicher Name ist kein Ausschluss.

Kaufen Sie einen ganzen Nachlass mit Bildern?

Ja, und dann komme ich zu Ihnen, statt Sie vierzig Bilder fotografieren zu lassen. Ich sehe alles auf einmal, sage, was für mich infrage kommt, nenne für das Übrige den Weg, den ich kenne, und Sie entscheiden in Ruhe, was geht und was in der Familie bleibt.

Der erste Schritt

Ankauf, auch von Sammlungen

Schicken Sie ein Foto der Vorderseite, eines von der Signatur und eines von der Rückseite, dazu die Maße und woher das Werk stammt. Ich antworte mit der Einordnung. Anrufen oder per WhatsApp schreiben können Sie mir unter +49 176 227 902 14, das Formular steht auf der Kontaktseite.

Stück anbieten Anrufen: +49 176 227 902 14 Telefonisch täglich 8 bis 21 Uhr
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