Designermöbel Ankauf in Wiesbaden
Erst einordnen, dann entscheiden. Ich kaufe Designermöbel in Wiesbaden und im Rhein Main Gebiet an, einzeln oder als ganzen Bestand.
Erst einordnen, dann entscheiden. Ich kaufe Designermöbel in Wiesbaden und im Rhein Main Gebiet an, einzeln oder als ganzen Bestand.

Designermöbel verkaufen Sie in Wiesbaden bei Design Diefenbach in der Nerostraße 10, und dort sehe ich, Dirk Diefenbach, mir jedes Stück selbst an: Sie schicken zwei Fotos, ich ordne das Möbel nach Gestalter, Hersteller, Zustand und Vollständigkeit ein und nenne danach eine begründete Zahl. Abgeholt wird im Rhein Main Gebiet mit meinem eigenen Fahrzeug, Sichtung und Einordnung kosten nichts.
Ich kaufe Möbel, denen man den Entwurf ansieht: Stühle, Sessel, Tische, Sideboards, Regale und Leuchten aus der Nachkriegsmoderne bis in die achtziger Jahre, dazu Einzelstücke, die aus der Reihe fallen. Ob das Stück eine Marke trägt, entscheidet nicht allein. Konstruktion, Material und Verarbeitung sagen oft mehr als ein Etikett, das jemand vor dreißig Jahren abgelöst hat.
Einen Eindruck vom Ladenlokal gibt die Galerie, die Hersteller, die ich führe, stehen unter Marken und Gestalter. Was zu einer anderen Leistung gehört, steht unter Office Designermöbel für Büromöbel mit Entwurf und unter Sammlungen und Bestände, wenn es um mehr als einzelne Stücke geht.
Kein anonymes Ankaufportal. Sie bekommen keine automatische Zahl aus einem Formular, sondern eine Einschätzung von jemandem, der das Stück gesehen hat. Und keinen Entrümpler: was Wert hat, behandle ich als Wert.
Namen, nach denen ich zuerst sehe, ohne dass ein Möbel ohne Namen deshalb draußen wäre.
Die Einschätzung kostet Sie nichts, und sie verpflichtet Sie zu nichts. Was ich zahle, hängt am Stück: Entwurf, Ausführung, Zustand, Vollständigkeit und daran, wer es heute sucht. Ich nenne keine Zahl, bevor ich das Stück gesehen habe, und keine Spanne, die ich nicht begründen kann. Wenn ich etwas nicht sicher bestimmen kann, sage ich das ebenfalls.
Mein Ladenlokal ist in der Nerostraße 10 in Wiesbaden. Möbel hole ich mit dem eigenen Fahrzeug ab, im Rhein Main Gebiet bis etwa 120 Kilometer: in Mainz, Frankfurt, Darmstadt und Offenbach bin ich regelmäßig, ebenso in Hofheim, Rüsselsheim und Bad Homburg, und für einen ganzen Bestand fahre ich auch nach Aschaffenburg, Gießen oder Koblenz. Ein einzelner Stuhl darf gern in den Laden kommen.
Passt ein Stück nicht zu mir, sage ich das gleich und nenne, soweit ich ihn kenne, den Weg, der besser passt. Und was Sie behalten wollen, bleibt selbstverständlich stehen: ich kaufe, was Sie abgeben möchten, nicht was am meisten Volumen macht.
Gestalter und Werkstatt. Ein Entwurf mit Namen hat einen eigenen Markt: ein Sessel von Vitra oder ein Sideboard von USM Haller wird gesucht, bevor er bei mir im Laden steht. Fehlt die Zuschreibung, entscheidet, was am Stück selbst sichtbar ist: Proportion, Fügung, Beschläge.
Die Ausführung. Dasselbe Modell gibt es oft in mehreren Varianten: Holzart, Bezug, Gestell, Höhe, Farbe. Manche wurden nur wenige Jahre gebaut, und genau die sind gesucht.
Der Zustand. Gebrauchsspuren sind normal und kein Makel. Teuer wird die gut gemeinte Aufarbeitung: neu lackiert, neu bezogen, neu verchromt. Deshalb der wichtigste Satz auf dieser Seite: bitte nichts restaurieren lassen, bevor ich das Stück gesehen habe.
Die Vollständigkeit. Originalbezug, passende Gleiter, das zugehörige Fußkreuz, bei Leuchten der originale Schirm. Nachträglich getauschte Teile sind kein Ausschluss, sie gehören aber in die Einschätzung.
Die Herkunft. Rechnung von damals, Katalog, ein Foto aus der Wohnung: alles davon hilft und ist bei Klassikern bares Geld. Werfen Sie solche Unterlagen nicht weg, wenn Sie eine Wohnung auflösen.
Serienware ohne Handschrift, Möbel aus Pressspan, stark beschädigte Polstermöbel und Nachbauten ohne eigenen Markt. Das sage ich gleich. Bei Nachbauten kommt es auf den Einzelfall an: eine legale Kopie eines nicht mehr geschützten Entwurfs ist kein Original und hat einen eigenen, deutlich niedrigeren Markt.
Für ein einzelnes Möbel genügen Fotos, und die Einschätzung kommt meist am selben Tag. Geht es um eine ganze Einrichtung, sehe ich mir alles an einem Termin an, damit nichts zweimal bewegt wird. Bei einer Sammlung zählt der Zusammenhang: über Jahre konsequent aufgebaut ist sie mehr wert als die Summe ihrer Teile, zusammengewürfelt weniger. Wie ich dabei vorgehe, steht auf der Seite zu Sammlungen und Beständen.
| Möbelart | Wo Sie zuerst suchen |
|---|---|
| Stuhl, Sessel | unter der Sitzfläche, am Gestellrohr, am Fußkreuz |
| Tisch | Unterseite der Platte, Innenseite der Zarge |
| Sideboard, Regal | Rückwand innen, Schubladenboden |
| Leuchte | Fassungsgehäuse, Fuß, Innenseite des Schirms |
| Polstermöbel | Naht am Unterboden, Stofffahne, Reißverschluss |
Die Marke ist oft klein, blank gerieben oder ein Papieretikett, das nach sechzig Jahren fehlt. Ein fehlendes Etikett sagt für sich genommen nichts.
Die Stücke, die ich kaufe, stehen anschließend in meinem Ladenlokal in der Nerostraße. Was Aufarbeitung braucht, bekommt sie dort, wo sie dem Stück nützt, und nicht dort, wo sie es glättet. Wer verkauft, sieht also vorher, wohin sein Möbel kommt, und das ist der Unterschied zu einem Abtransport in ein Lager, aus dem nichts mehr auftaucht.
Vorher aufarbeiten lassen. Neu lackiert, neu bezogen, neu verchromt: gut gemeint, und bei Klassikern regelmäßig ein Verlust.
Die Kleinteile wegwerfen. Gleiter, Schrauben, Beschläge, das zweite Fußkreuz, der originale Schirm. Sie liegen im Karton daneben und gehören zum Stück.
Unterlagen entsorgen. Rechnung, Katalog, ein Foto aus der Wohnung von damals. Papier sieht nach Altpapier aus und ist bei Klassikern oft der Beleg, der zählt.





In meinem Ladenlokal in der Nerostraße 10 in Wiesbaden oder, wenn Sie im Rhein Main Gebiet wohnen, bei Ihnen zu Hause. Sie schicken vorab Fotos, ich sage Ihnen, was Sie haben, und erst dann, was ich dafür zahle. Beides ist kostenlos und bindet Sie an nichts.
Nein. Ein großer Teil der guten Stücke hat sein Etikett längst verloren, weil es aus Papier war oder beim Neubeziehen mit abkam. Dann lese ich das Möbel an der Konstruktion, am Material und an der Verarbeitung, und meist reicht das, um Werkstatt und Zeit zu bestimmen.
Bitte nicht. Eine neue Lackierung oder ein neuer Bezug kostet bei Klassikern regelmäßig mehr, als sie einbringt, weil die Oberfläche aus der Zeit des Stücks verloren geht. Zeigen Sie mir das Möbel so, wie es ist, und wir besprechen danach, ob überhaupt etwas gemacht werden sollte.
Ja, ein einzelner Sessel ist mir eine Anfrage genauso wert wie eine ganze Einrichtung. Bei einem einzelnen Stück reichen Fotos, bei einem Bestand komme ich vorbei und sehe alles an einem Termin an. Für Nachlässe und Sammlungen gibt es eine eigene Seite, die den Ablauf dort beschreibt.
Auf Fotos antworte ich in der Regel am selben oder am nächsten Tag. Einen Termin vor Ort legen wir nach Ihrem Zeitplan, und zwischen Einigung und Abholung vergeht meist nicht viel Zeit, weil ich selbst fahre und niemanden beauftragen muss. Sagen Sie mir, bis wann das Möbel weg sein soll.
Schreiben Sie mir, was Sie haben, gern mit einem Foto. Ich sage Ihnen, was es ist, bevor ich sage, was ich zahle. Die Wege stehen auf der Kontaktseite.
Wer den Begriff erst einmal einordnen will, findet die Erklärung im Glossar unter Designermöbel, mit den Kennzeichen, an denen man sie erkennt.
Für Vitra Möbel gibt es den eigenen Vitra Ankauf, für Regale und Sideboards aus Stahl und Blech den USM Haller Ankauf, und wer mehr über mich wissen will, liest es unter Über mich.